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<pre>Aufgrund der prinzipiell ansehnlichen Leistungen ist man beim VfB in Wirklichkeit natürlich noch weit davon entfernt, dem als Wunschtrainer verpflichteten Zorniger gleich wieder das Vertrauen zu entziehen: Trotzdem war bei den jüngsten Ã„ußerungen von Sportdirektor Robin Dutt nicht zu überhören, dass sich bereits sehr viel Resignation und Ratlosigkeit in das erste Zwischenfazit eingeschlichen haben.  <p> Die tabellarische Nähe zu den Rheinhessen wirkt dabei schon deshalb ziemlich verstörend, weil auch der FSV zuletzt kaum einmal mit Heldentaten in Erscheinung trat.  <p>  Die bemerkenswerte Stabilität der Abwehr ist dann auch zu den schlagkräftigsten Argumenten zu zählen, mit denen Werder im weiteren Saison-Verlauf wuchern kann: In der Endabrechnung wird eine derart stabile Defensive traditionell fast immer mit einer (mindestens) akzeptablen Platzierung belohnt. <p> Zwar durfte sich die immer größer werdende Gruppe an Nationalspielern natürlich auch in den letzten Tagen keine Pause gönnen; dafür haben aber die zahlreichen angeschlagenen Spieler das Beste aus der bundesligafreien Woche gemacht. <p>  Hatte zuletzt stets ein stolzer Double-Sieger ersatzweise auf den vorjährigen Vizemeister zurückgegriffen, bekommt es dieses Mal nun tatsächlich einmal ein amtierender deutscher Meister mit dem Gewinner des DFB-Pokals zu tun.  </pre>


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<pre>Bei dem allerdings auch besonders defensivstarken Sport-Club hatte die Tor-Verweigerung in einer ebenso knappen wie letztlich wohl auch verdienten 0:1-Schlappe resultiert, die die vorherigen Anzeichen von Entspannung auf einen Schlag in Frage stellt.  <p> In personeller Hinsicht hatten sich schließlich sowohl die Knappen als auch die Werkself derart prominent aufgestellt, dass der Einzug in die Königsklasse alles andere als vermessen schien: Gerade die Gäste verloren den Wiedereinzug in die Champions League zuletzt aber immer stärker aus dem Blick.  <p>  Viel Mut, aber keine Punkte. Werder Bremen hatte beim FC Bayern — dort wo es in der Vergangenheit heftige Prügel setzte — eine sehr gute Leistung abgeliefert. <p> Schrammte Leverkusen unmittelbar zuvor in der Allianz Arena nur knapp an einem eigentlich verdienten Punktgewinn vorbei, hatte sich nach zweimaliger Führung auch die 2:3-Abfuhr gegen Leipzig als so überflüssig wie ein Kropf erwiesen. <p>  Oder anders ausgedrückt: Nach sieben Auswärtsspielen stehen zwei Siege, zwei Remis und drei Niederlagen zu Buche, was nur für Platz acht in der entsprechenden Tabelle reicht.  </pre> 


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<pre> Da den Klubs das biblische Alter in den vergangenen Jahren zunehmend anzumerken war, trägt das prestigeträchtige Nordderby mittlerweile verlässlich krisenhafte Züge — und auch dieses Mal kommt der Klassiker nicht ohne die allmählich gewohnten Untergangsszenarien aus.  <p> Weitere Abgänge sollen noch vor dem Bundesliga-Auftakt folgen. Als Kandidaten werden dabei insbesondere Janek Sternberg (wohl zu Ferencvaros Budapest), Thanos Petsos und Sambou YatabarÃ© (beide trainieren vorerst mit der U23) gehandelt.  <p>  Gleichzeitig ist ein Formabfall, wie ihn im Vorjahr der SC Paderborn erlebt hatte, einstweilen nicht in Sicht. <p>  Quoten Stand vom 17.12.2018, 11:21 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Die Bayern haben gegen Hoffenheim offenbart, dass ihre Maschine noch nicht auf Hochtouren läuft. Dennoch ist die Mannschaft qualitativ natürlich weit über jene des VfB zu stellen.  </pre>


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<pre> Seitdem kehrten die Niedersachsen von ihren Dienstreisen immer sieglos nach Hause zurück – die letzten beiden Auswärtsspiele gingen verloren: Jeweils 0:1 in Dortmund bzw. Frankfurt.  <p> Die Mannschaft von Christian Streich beendete die vorige Saison nur einen Platz vor dem VfL und hatte sich vor der neuen Spielzeit eine deutliche Steigerung im Vorjahr erhofft.   <p> Doch mittlerweile ist ein Einsatz des ehemaligen 96ers mehr als fraglich. Harnik zog sich im Testspiel gegen Villarreal eine Muskelverletzung zu, daher ist ein Einsatz beim Bundesliga-Auftakt alles andere als sicher. <p>  „Wenn man beim Tabellenletzten verliert, kann man das als Tiefpunkt empfinden. Die Art und Weise, wie das Spiel gelaufen ist, würde ich nicht als Tiefpunkt bezeichnen.“  <p> Aus den folgenden drei gab es nur noch einen Punkt (1:1 gegen Dortmund), die beiden jüngsten Auftritte vor heimischer Kulisse wurden verloren — jeweils 1:2 gegen Leipzig und zuletzt gegen Frankfurt.  </pre>


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<pre> Die Schwaben haben sich unter Neutrainer Jürgen Kramny vom braven Punktelieferanten zum bissigen Emporkömmling entwickelt und zuletzt drei Pflichtspielsiege in Serie gefeiert.  <p> Der FC Bayern München steht vor einer neuen Ã„ra. Nachdem Pep Guardiola den Klub nach drei Jahren verlassen hat, soll Carlo Ancelotti den deutschen Rekordmeister zu europäischen Triumphen führen. Der Italiener soll schaffen, was Guardiola nicht gelang: der Gewinn der Champions League.  <p>  Die Niedersachsen sind am Dienstagabend (20:30 Uhr) gegen Stuttgart der große Favorit. Alles andere als ein Heimsieg wäre eine große Überraschung. Leicht wird es allerdings nicht. <p>  Unter Nagelsmann droht die TSG offenbar zunehmend zu vergessen, dass die Bundesliga gerade einer Beinahe-Spitzenmannschaft an jedem Spieltag das absolute Limit abverlangt — mit den aktuell abgelieferten 95% kamen nur zwei Siege in den unlängst absolvierten neun Runden herum.  <p> Aber: Bislang hat der VfB seine makellose Heimbilanz gegen Mannschaften aus der unteren Tabellenhälfte hergestellt — wie gegen Freiburg, Köln, Wolfsburg und Mainz.  </pre>


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